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Partnerfeuerwehr


Die zwei Partnerfeuerwehren der Feuerwehr Ibbenbüren: 

 

Freiwillige Feuerwehr Wangerooge

Mit der Inselfeuerwehr Wangerooge besteht die jüngste Partnerschaft. Sie wurde am 8. Januar 2011 besiegelt:

 

Freiwillige Feuerwehr Roßlau (Elbe)

Ein Blick auf Roßlau

Dessau-Roßlau ist eine Stadt an der Elbe in Sachsen-Anhalt, etwa 55 km südöstlich von Magdeburg. Der heutige Stadtteil Roßlau war bis 2007 eine eigenständige Stadt.  Am 1. Juli 2007 fusionierten die Städte Dessau und Roßlau zu Dessau-Roßlau.

Als in Roßlau 1990 eine Partnerstadt in den alten Bundesländern gesucht wurde, bediente man sich des Postleitzahlenbuches und suchte die Stadt mit der selben Postleitzahl - 4530 - und fand: Ibbenbüren. Sofort wurden Besuche der Feuerwehren geplant und Gegenbesuche gemacht. Auch die Jugendfeuerwehr war von Anfang an dabei und besuchte die “jungen Brandschutzhelfer” in der ehemaligen DDR.

Schnell waren auch private Kontakte und Freundschaften geknüpft und die Partnerschaft der beiden Städte und Wehren läuft seit dem wie gewünscht. 1992 konnte die Feuerwehr Ibbenbüren mit einer Abordnung zur Grundsteinlegung des neuen Feuerwehrgerätehauses nach Roßlau fahren und es erinnern sich noch alle Teilnehmer gerne an das 125-jährige Jubiläum der Roßlauer Wehr im Jahr 1999.

2001 besuchte dann die Jugendfeuerwehr Roßlau die Ibbenbürener JF für ein Wochenende. Dort konnten wieder viele neue Freundschaften, gerade unter den Jugendlichen, geknüpft werden. 2002 waren wir zum Kameradschaftsnachmittag der Roßlauer eingeladen und konnten bei den dort stattfindenden Wettkämpfen sogar den zweiten Platz belegen.

Der kurz darauf stattfindenden Besuch der Ibbenbürener in Roßlau hatte leider keinen so schönen Anlass, sondern es handelte sich um eine 37 Mann starke Truppe mit Gerät, die bei der damaligen Hochwasserkatastrophe im August 2002, die auch Roßlau nicht verschonte, die Feuerwehr dort erfolgreich unterstütze.

Zum 130-jährigen Jubiläum hatte uns die Feuerwehr Roßlau am 21.08.2004 eingeladen. Wir folgten der Einladung mit einer Abordnung der Stadtmitte und dem Löschzug Laggenbeck.

Am 6. Juni 2013 machte sich erneut eine Hilfsmannschaft (24 Kameraden, zusammengestellt aus allen Löschzügen Ibbenbürens) auf den Weg an die Elbe um bei einer zweiten Hochwasserkatstrophe partnerschaftliche Hilfe zu leisten.

Bilder

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